Ein Argument, das bleibt.
Sie beraten Menschen, die gerade einen Pflegefall in der Familie haben. Geben Sie ihnen etwas mit, das über den Beratungstermin hinaus wirkt — und Ihren Namen jeden Monat wieder ins Gespräch bringt.
Lizenzen abnehmen
Im Block, Staffelpreis nach Menge.
Codes erhalten
Als Liste zum Ausdrucken oder Beilegen.
Weitergeben
In der Pflegebox, beim Beratungsbesuch, im Intranet.
Einlösequote sehen
Im eigenen Partnerbereich, jederzeit.
Für wen sich das rechnet
Vier Gruppen mit demselben Problem: Sie haben Kontakt zu pflegenden Angehörigen, aber wenig, das nach dem Gespräch bleibt.
Sanitätshäuser und Pflegebox-Anbieter
Ihre Kundinnen beziehen ohnehin monatlich Pflegehilfsmittel. Ein Freischaltcode in der Box kostet Sie wenig und gibt Ihnen ein Argument, das der Preisvergleich nicht hat.
Ambulante Pflegedienste
Wenn Angehörige sehen, welche Verhinderungs-, Kurzzeit- und Tagespflege noch offen ist, rufen sie diese Leistungen auch ab — bei Ihnen. Ungenutzte Budgets nützen niemandem.
Pflegeberatung und Sozialdienste
Was Sie im Beratungsgespräch erklären, ist eine Woche später vergessen. Mit einem Zugang bleibt die Rechnung nachvollziehbar — und die Fristen laufen nicht ab.
Arbeitgeber
Etwa jeder zehnte Beschäftigte pflegt nebenbei. Das kostet Fehltage und Erfahrungswissen. Ein Zugang für pflegende Mitarbeitende ist eine kleine Position im BGM-Budget mit spürbarer Wirkung.
Was Sie bekommen
- Freischaltcodes im Block — Menge und Laufzeit nach Absprache, Staffelpreis.
- Eigener Partnerbereich mit Einlösequote, Restkontingent und Übersicht der ausgegebenen Codes.
- Keine Zahlungsdaten Ihrer Kundinnen — die Abrechnung läuft über Sie, nicht über sie.
- Keine Bindung — Ihre Kundinnen behalten ihr Konto auch dann, wenn die Lizenz ausläuft; sie fallen lediglich auf den Basistarif zurück.
- Auf Wunsch Ihr Name auf der Startseite des Kontos und im Anschreiben an die Pflegekasse.
Was Sie nicht bekommen: Zugriff auf die Daten Ihrer Kundinnen. Ein Pflegefall gehört der Familie, nicht dem Partner — das ist keine Verhandlungssache, sondern eine Frage von Artikel 9 DSGVO.
Reden wir über Zahlen.
Schreiben Sie kurz, wie viele Lizenzen Sie im Jahr etwa weitergeben würden — Sie bekommen ein konkretes Angebot, keine Broschüre.